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Chronik und offene Aufgaben
Termine, Tests und Nachrichten laufen als Chronik in einer Akte zusammen; offene Aufgaben stehen daneben, statt in einer separaten Liste.
Chronik aus Terminen, Tests und Nachrichten, offene Aufgaben, die Anamnese vor dem ersten Termin und die sportmedizinische Freigabe nach der Diagnostik stehen in einer Akte je Athlet:in zusammen.

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Termine, Tests und Nachrichten laufen als Chronik in einer Akte zusammen; offene Aufgaben stehen daneben, statt in einer separaten Liste.

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Fragebogen-Vorlagen für Erstanamnese, Verlaufs-Check und Verletzungs-Tracking lassen sich pro Praxis anpassen, statt ein starres Formular zu übernehmen.

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Der Anamnesebogen erscheint dort, wo Athlet:innen ohnehin sind — im eigenen Portal, ohne zusätzliches Login und ohne Papier in der Praxis.

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Wer noch keinen Fragebogen zugewiesen bekam oder eine Re-Anamnese fällig hat, steht in einer Liste mit Zähler — die Praxis sucht nicht mehr Akte für Akte danach.

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Erfasste Hinweise aus der Anamnese und fehlende Freigaben werden als Arbeitsvorrat angezeigt. Das ersetzt keine vollständige medizinische Prüfung und garantiert nicht, dass alle Risiken erkannt werden.

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Trainings- und Wettkampf-Freigabe mit Ablaufdatum und Auflagen sowie Laborwerte im Verlauf stehen für jede Athletin in derselben Akte — nach der Diagnostik ergänzt, nicht in einer zweiten Ablage.

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Laboranforderungen und ihr Bearbeitungsstand lassen sich in der Akte dokumentieren. Ob die Übermittlung an ein bestimmtes Labor verfügbar ist, muss für den konkreten Anschluss geprüft werden.
Wer vor dem Termin wissen will, was ansteht, und nach der Diagnostik Freigaben und Laborwerte nachvollziehbar dokumentieren muss, führt hier eine Akte statt mehrerer Ablagen.
Die Akte beginnt mit der Anamnese vor dem ersten Termin und wächst nach der Diagnostik um die ärztliche Freigabe weiter — Chronik und Aufgaben bleiben durchgängig an einer Stelle.